27. Mai 2020

BLACK LIVES MATTER

Kein Mensch ist dem anderen aufgrund seiner Rasse oder ethnischen Zugehörigkeit überlegen!

Wir sind zutiefst traurig über den rassistischen Polizeiangriff in den USA und den Tod von George Floyd, der infolge dieses Angriffs starb. Keine Form von Gewalt ist in unserer Gesellschaft oder in der Welt akzeptabel und muss von allen abgelehnt werden.

Auch in den islamischen Grundprinzipien werden Rassismus und jegliche Art von Ungerechtigkeit abgelehnt. Dies verdeutlichte auch der Prophet Mohammed (fsmi), indem er sagte: „Die ganze Menschheit stammt von Adam und Eva ab. Ein Araber hat keine Überlegenheit gegenüber einem Nicht-Araber. Ein Nicht-Araber hat keine Überlegenheit gegenüber einem Araber; Eine weiße Person hat keine Überlegenheit über eine schwarze Person, und eine schwarze Person hat keine Überlegenheit über eine weiße Person; außer durch Frömmigkeit und gutes Handeln.

Wir sind uns bewusst, dass die Bedeutung von Themen wie Menschenrechte, Freiheit und Gleichheit bis heute nicht gut verstanden wird. Aus diesem Grund haben wir immer versucht, diese Problematik in unseren Dialogaktivitäten in den Vordergrund zu stellen.

Jedoch ist sowohl die rassistische Polizeigewalt in den USA als auch der rassistische Terroranschlag in Hanau der Beweis dafür, dass es immer noch ein großes soziales Problem gibt.

Wir wollen, dass solche schändlichen, demütigenden und unmenschlichen Ereignisse ein Ende haben und werden als FID e.V. weiterhin alles daransetzen, dass alle Arten von Rassismus und Gewalt ein Ende haben und keine unmenschlichen Vorfälle mehr auftreten.

6. Mai 2020

FID e.V. in Kooperation mit Time to Help e.V. spendet Mundschutzmasken

Gestern haben wir unsere Hygiene-Handschuhe, die wir von unserem Kooperationspartner Time to help e.V. bekommen hatten, an zwei Kindertagestätten und eine Schule gespendet. Die Lehrer*innen sowie Erzieher*innen haben sich herzlich bedankt. Nur gemeinsam stehen wir diese schwere Zeit durch!

27. April 2020

Spende (d)eine Mahlzeit

Liebe Freunde,

das Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen und krempelt unseren Alltag sowie unser Vereinsleben um. Wir folgen allen Maßnahmen, die seitens der Behörden in Deutschland empfohlen oder angeordnet werden.

Auch dieses Jahr begehen wir den Fastenmonat „Ramadan“. Aufgrund der aktuellen Situation kann das gewohnte traditionelle, gemeinsame Fastenbrechen in unseren vier Wänden bzw. in unseren Vereinsräumen leider nicht stattfinden.

Dies stellt für gute Taten jedoch kein Hindernis dar. Da besonders dieser Monat für uns eine Zeit des Miteinanders und Füreinanders ist, haben wir uns eine Aktion für dieses Jahr überlegt, um die Hilfsbereitschaft weiterhin aufrecht zu erhalten.

Unsere Idee ist es das Sie die Ausgaben, die für das gemeinsame Fastenbrechen entstanden wären, an uns zukommen lassen und wir den kompletten Erlös an eine karitative Organisation mit dem Verwendungszweck: „Spende eine Mahlzeit“ spenden.

Ihre Beiträge für die Sammelspende bitte an:
Forum für Interkulturellen Dialog e.V.
IBAN: DE 38 5057 0024 0067 0380 00
Verwendungszweck: „Spende eine Mahlzeit”

Wir wünschen uns allen viel Kraft, Optimismus und Gottes Segen. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Forum für Interkulturellen Dialog e.V.

Die unten genannten Vereine kommen für uns in Frage:

Time to Help e. V.
(www.timetohelp.eu)

Time to Help e.V. (TTH) wurde im August 2006 gegründet. Das Ziel des Vereins ist es, bedürftigen Menschen sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern dieser Welt zu helfen. Sie inittiiert u.a Bildungsprojekte gegen Armut, Gesundheitsprojekte gegen Krankheiten, Lebensmittelprojekte gegen Hunger, Projekte zur Verbesserung der Viehzucht und des Ackerbaus gegen eine nicht ertragreiche Landwirtschaft und Hilfsmaßnahmen in Katastrophensituationen.

Tafel e. V. Frankfurt
(www.frankfurter-tafel.de)

Der Verein bedient heute über die Lebensmittelausgaben circa 11.000 bedürftige Frankfurter Bürger. Weitere 13.500 Empfänger erhalten über inzwischen 72 soziale Einrichtungen unsere Unterstützung. Etwa 180 Mitarbeiter sind ehrenamtlich für die Frankfurter Tafel e.V. tätig. Für die Logistik stehen inzwischen 11 Kühlwagen zur Verfügung.

Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.
(www.kinderkrebs-frankfurt.de)

1983 gründeten Eltern, deren krebskranke Kinder an der Kinderklinik des Universitätsklinikums Frankfurt behandelt wurden, den Verein. Ziel der Gründungsmitglieder war, sowohl die Bedingungen für die jungen Patienten und deren Familien im stationären und ambulanten Bereich der Kinderkrebsklinik zu verbessern als auch in psychosozialer und finanzieller Hinsicht Hilfe zu leisten.

Bahnhofsmission
(www.bahnhofsmission.de)

Jahr für Jahr kümmert die Bahnhofsmission sich um mehr als zwei Millionen Menschen. Sie helfen jedem, sofort, gratis, ohne, dass vorher bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen und meist ohne, dass man sich bei ihnen anmelden muss. Häufig helfen Sie zu Uhrzeiten, zu denen andere Hilfe nicht erreichbar ist. Das tut Sie seit weit über hundert Jahren und an derzeit mehr als hundert Orten in Deutschland. Ihre Hilfe ist unbürokratisch und sichert Ihnen unbedingte Vertraulichkeit zu.

NABU Frankfurt
(www.nabu-frankfurt.de)

Der NABU setzt sich für die Artenvielfalt ein. Bietet während des ganzen Jahres naturkundliche Exkursionen und Vorträge an. Pflegt verschiedene Schutzgebiete in Frankfurt. Kümmert sich um Wanderfalken, Mauersegler, Fledermäuse, Amphibien und andere bedrohte Tierarten. Ist im Naturschutzbeirat der Stadt Frankfurt und in verschiedenen naturkundlichen Arbeitskreisen vertreten. Unterhält eine naturkundliche Lehrschau in Nieder-Eschbach und einen naturnahen Garten in Sachsenhausen.

Menschen in Hanau
(https://stadtwerke-hanau.engagementportal.de/projects/74019)

Träger des Projekts: "Menschen in Hanau" - AWO Stadtverband Hanau e.V.
Die Initiative “Menschen in Hanau” wurde ins Leben gerufen, da es um uns geht! Wir alle, Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hanau sowie aus den umliegenden Kommunen, brauchen die Möglichkeit ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Es spielt keine Rolle was Du bist, woher Du kommst oder ob Du eine Behinderung hast.

Barrieren, die Dir täglich im Alltag begegnen, können klein oder groß, technisch bedingt oder in Stein gemeißelt sein. Teile Deine Erfahrungen mit anderen. Wenn Deine Barrieren früh erkannt werden, können wir in der Gruppe aktiv dazu beitragen, dass sie verschwinden.

Als Initiative sind wir seit 2018 in der Trägerschaft der AWO Stadtverband Hanau e.V.

Forum für Interkulturellen Dialog e. V.
(fidev.org)

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich seit seiner Gründung im Jahr 2002 durch konkrete und nachhaltige Projekte für interkulturellen und interreligiösen Dialog einsetzt und auf ein friedliches Zusammenleben in Deutschland hin wirkt, indem es Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen in Gesprächsrunden, Workshops, Konferenzen und vielfältigen Kulturveranstaltungen zusammenbringt. Innerhalb des Forums werden hauptsächlich aktuelle gesellschaftliche und politische Themen behandelt sowie je nach Projektgrundlage auch interreligiöse Aspekte miteinbezogen.

8. April 2020

8. April – Internationaler Roma Tag

Heute begehen wir den Internationalen Tag der Roma. Dieser wurde im Jahr 1990 initiiert, um auf die weltweite Lage der Sinti und Roma aufmerksam zu machen und ihrer vielfältigen Kultur Ausdruck zu verleihen.

Fakten zu Sinti und Roma

Auf dem europäischen Kontinent sind circa 12 Millionen Sinti und Roma beheimatet. Der globale Begriff, der für die Minderheit Verwendung findet, ist Roma. In unserer Gesellschaft haben sich die beiden Begriffe Sinti und Roma festgelegt. Sinti wird für diejenigen verwendet, die in Mitteleuropa beheimatet sind und Roma für diejenige Minderheit die in Ost-und Südeuropa.

In Deutschland nennen sich die meisten Angehörigen der Minderheit Sinti (Mitteleuropa) Roma (Ost- und Südeuropa). Dem nationalsozialistischen Völkermord fielen circa 200.000 Roma zum Opfer. Die erste Bürgerrechtsbewegung der Roma entstand nachdem zweiten Weltkrieg und erlangte im Zuge der Aufarbeitung der NS-Geschichte Aufmerksamkeit.

08.04.1971 markiert einen wichtigen Tag für die Roma-Bürgerrechtsbewegung. An jenem Tag vernetzten sich weltweit Sinti und Roma, um sich verstärkt für den Kampf gegen Diskriminierung auszusprechen. Eines der wesentlichen Beschlüsse war es, den rassistischen Begriff „Zigeuner“ gegen den Begriff „Roma“ auszutauschen.

Obgleich internationale Aufmerksamkeit für die Belange und Probleme der Sinti und Roma gewonnen wurde, stehen Sie weiterhin vor großen Herausforderungen und Diskriminierungserfahrungen. Viele Roma entschließen sich immernoch dazu ihre Roma-Identität für sich zu behalten.

Als Forum für Interkulturellen Dialog e.V. ist es uns seit unserer Gründung ein Anliegen für Minderheiten und Gruppen eine Stimme zu sein. In den letzten Jahren haben wir uns mit dem Phänomen der Menschenfeindlichkeiten auseinandergesetzt und Vorträge zu Antizigianismus organisiert.

Wir wünschen allen Sinti und Roma einen gesunden und friedvollen 08. April.

7. April 2020

Wir trauern um Halit Yozgat

Gestern vor 14 Jahren, am 6. April, wurde Halit Yozgat als 9. Opfer vom NSU in seinem Internetcafé in der Holländischen Straße in Kassel ermordet. Das Café hatte er mit seinem Vater eröffnet, Abends besuchte er die Abendschule, um nach bestandenem Abitur Informatik zu studieren. Er wurde 21 Jahre alt.

Bis heute ist unklar, wer die Mittäter*innen und Unterstützer*innen waren – auch und gerade der Mord an Halit Yozgat steht exemplarisch für die weiterhin ausstehende Aufklärung der rassistischen Mordserie des NSU und des NSU-Komplexes im allgemeinen.

Lasst uns heute gemeinsam an Halit erinnern, seiner gedenken und solidarisch mit Halits Familie trauern.

Unser Gedenken ist gleichzeitig auch Widerstand. In unserer Trauer kommen wir solidarisch zusammen, lassen die Toten nicht in Vergessenheit geraten und schaffen so die wichtigste Grundlage von Solidarität und Widerstand gegen Rassismus. Wir weisen geschlossen das zurück, was das oberste Ziel rechten Terrors ist: Aber wir lassen uns nicht spalten, sondern setzen rassistischer und antisemitischer Gewalt und den Versuchen unsere Gesellschaft in Deutsche und Nicht-Deutsche zu spalten, in unserem Gedenken die Vision einer solidarischen Gesellschaft der Vielen entgegen.

Forum für Interkulturellen Dialog e.V.

14. März 2020

Aufruf zur Nachbarschaftshilfe – Coronavirus in Deutschland

Gemeinsam stehen wir das durch!

Liebe Freunde, Mitglieder und Engagierte,

in Zeiten wie diesen ist Solidarität und Mitgefühl der Schlüssel für die Bewältigung von Krisen. Und die Verantwortung für ihre Bewältigung liegt auf vielen Schultern.  Während wir versuchen uns und andere zu schützen, indem wir auf ein Stück Alltag verzichten, dürfen wir Risikogruppen wie Ältere oder Menschen mit Vorerkrankungen nicht aus den Augen verlieren. Und meist sind diese nur eine Tür weit entfernt.

Inspiriert vom #NachbarschaftsChallenge werben auch wir für Nachbarschaftshilfe. Dabei geht es darum, pflegebedürftige Menschen von nebenan in den Blick zu nehmen: beispielsweise kann man als Zeichen der Hilfsbereitschaft Einkäufe mitbringen, Rezepte vom Arzt oder Medikamente aus der Apotheke holen oder einfach das Gefühl geben, für sie da zu sein.

Das Coronavirus ist zweifellos extrem gefährlich, doch vielleicht verbirgt es auch Chancen: Es zeigt, wie wertvoll menschliches Miteinander und zivilgesellschaftlicher Zusammenhalt ist.

Wir waschen unsere Hände nicht nur für uns selbst. Wir desinfizieren uns für die Anderen, für die Alten und die Kranken. Beim Einkaufen denken wir an unsere Nachbarn.

Denn wir wissen, gemeinsam stehen wir das durch.

Es freut uns, dass viele unserer Mitglieder bereits ihre Unterstützung des Aufrufs zugesagt haben. Als Zivilgesellschaft möchten wir, dass diese Sensibilisierung alle Gesellschaftsgruppen erreicht und rufen unsere Freundinnen und Freunde auf, für alle da zu sein!

Für all Ihr Engagement sagen wir Ihnen unseren herzlichen Dank.

Kadir Boyaci
Vorstandsvorsitzender

Musterbrief für Engagierte-Nachbarschaftshilfe

31. Januar 2020

Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze

Tagtäglich erfahren Menschen aufgrund ihres Aussehens, Glaubens, ihrer Herkunft oder anderen Äußerlichkeiten Rassismus. Die Würde des Menschen ist unantastbar - ein jeder verdient Respekt und Achtung in der Gesellschaft. Wir möchten mit unseren Mitmenschen gut leben und ein Zeichen gegen Hass und Hetze setzen.

Wir als Forum für Interkulturellen Dialog e.V. unterstützen den neuen Appell der Landesregierung Rheinland-Pfalz „Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze“ und sehen es als unsere Selbstverpflichtung uns gegen Menschenfeindlichkeit auszusprechen.

Hier finden Sie den Appell „Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze“. Auf der Website www.miteinander-gut-leben.rlp.de können Sie diese  auch online unterschreiben.

#MiteinanderGutLeben #RLPGegenHassUndHetze

27. Januar 2020

75. Jahre nach Auschwitz – #WeRemember

Heute, vor 75 Jahren, wurde das Konzentrationslager Auschwitz von den Alliierten-Mächten befreit. 1,5 Millionen Menschen, die meisten davon jüdischen Glaubens, ließen dort ihr Leben. Das Forum für Interkulturellen Dialog hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen friedlichen und konstruktiven Austausch zwischen verschiedensten Glaubensrichtungen und Idealen zu ermöglichen. So ist es auch in unserem Interesse, gegen menschenverachtende Ideolgien wie Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus jeglicher Art Maßnahmen zu ergreifen und Menschen aufzuklären, dass es auch möglich ist, in unserer Welt versöhnlich zu leben. In Gedenken an all jene, die ihr Leben im Konzentrationslager lassen mussten und an alle, die sich dafür einsetzten, dass so etwas nie wieder geschieht, möchte das Team-FID ihren Beistand kundgeben. Stehen wir da, wo vorher Hermann Friedrich Gräbe, Nejdet Kent, Dietrich Bonnhoeffer, Sophie und Hans Scholl und viele weitere Helden gegen eine bestialische Tyrannei standen.

Möge Gott die Anzahl moralischer, mutiger und aufopferungsvoller Menschen steigern, die sich gegen menschenverachtende Ideologien einsetzen. Nur so kann präventiv verhindert werden, dass Ähnliches nochmal geschieht.

Wir können es nicht verstehen. Aber wir können und müssen es verstehen, woher es entsteht, und wir müssen wachsam bleiben. Wenn es schon unmöglich ist zu verstehen, so ist doch das Wissen notwendig. Denn das Bewusstsein kann wieder verführt und verdunkelt werden: auch das unsere.“ (Primo Levi - Auschwitz-Überlebender)

23. Januar 2020

Das Forum für Interkulturellen Dialog e.V. hat gewâhlt.

Nach einer dreijährigen Phase und einem neuen Corporate Design wurde am 20.12.2019 der neue Vorstand des Forum für Interkulturellen Dialog e.V. gewählt.

Der neue Vorstand besteht aus folgenden Mitgliedern:

Vorstandsvorsitzender:
Kadir Boyaci

stellv. Vorsitzende/r:
Tuncay Dinçkal
Recep Telli
Büşra Cebi

Schriftführerin:
Sümeyye Balci

Kassenwart:
Refiye Sahan

Beisitzer/in:
Fatma Fidan
Hanim Çiftçi
Fatih Şeker

Erweiterter Vorstand:
Süleyman Kutsi Sari
Osman Özdemir

Wir danken dem alten Vorstand und wünschen dem neuen eine erfolgreiche Periode!

4. Dezember 2019

Der Bericht am UPR-Verfahren zur Türkei

Als gemeinnütziger Verein, der sich auch mit Menschenrechtsfragen befasst, beteiligen wir uns mit einem Bericht am UPR-Verfahren zur Türkei. Der Bericht wurde am 03.09.2019 beim Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) eingereicht.

Der Bericht richtet den Fokus auf eine Reihe aus Sicht des Vereins aktuell besonders wichtige Menschenrechtsthemen. Hier können Sie den Bericht als PDF herunterladen.

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